Vorhofflimmern erkennen: Symptome, Diagnose und Behandlung

Herzstolpern, Herzrasen oder plötzlich ein unregelmäßiger Puls können verunsichern. Nicht immer steckt dahinter eine behandlungsbedürftige Herzrhythmusstörung. Treten solche Beschwerden jedoch wiederholt auf oder kommen Luftnot, Schwindel beziehungsweise ein deutlicher Leistungsknick hinzu, sollte die Ursache ärztlich abgeklärt werden. Eine mögliche Ursache ist Vorhofflimmern. Es gehört zu den häufigsten anhaltenden Herzrhythmusstörungen und betrifft in Deutschland etwa 1,5 bis 2 Millionen Menschen. Wichtig zu wissen: Nicht alle Betroffenen bemerken die Rhythmusstörung. Vorhofflimmern kann daher über längere Zeit unentdeckt bleiben.

Herzstolpern, Herzrasen oder plötzlich ein unregelmäßiger Puls können verunsichern. Nicht immer steckt dahinter eine behandlungsbedürftige Herzrhythmusstörung. Treten solche Beschwerden jedoch wiederholt auf oder kommen Luftnot, Schwindel beziehungsweise ein deutlicher Leistungsknick hinzu, sollte die Ursache ärztlich abgeklärt werden.

Eine mögliche Ursache ist Vorhofflimmern. Es gehört zu den häufigsten anhaltenden Herzrhythmusstörungen und betrifft in Deutschland etwa 1,5 bis 2 Millionen Menschen. Wichtig zu wissen: Nicht alle Betroffenen bemerken die Rhythmusstörung. Vorhofflimmern kann daher über längere Zeit unentdeckt bleiben.

Live Vortrag Herzwochen 2026

Herz aus dem Takt – Vorhofflimmern erkennen und behandeln

Montag 16. November 2026, 17 Uhr

Anlässlich der Herzwochen 2026 der Deutschen Herzstiftung lädt die Praxis für Herzgesundheit Freiburg zu einem kostenfreien Informationsvortrag rund um das Thema Vorhofflimmern ein.

„Herz aus dem Takt – Vorhofflimmern erkenn und behandeln“

Referent: PD Dr. med. Jonathan Rilinger

Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie

Veranstaltungsort:

Glashaus

Maria-von-Rudolff-Platz 2

79111 Freiburg im Breisgau

Der Eintritt ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Der Vortrag richtet sich an Betroffene, Angehörige und alle Interessierten. Verständlich und praxisnah geht es darum, wie Vorhofflimmern entsteht, welche Beschwerden darauf hinweisen können, wie die Rhythmusstörung diagnostiziert wird und welche Behandlungsmöglichkeiten heute zur Verfügung stehen.

Was ist Vorhofflimmern?

Normalerweise sorgt der sogenannte Sinusknoten dafür, dass unser Herz regelmäßig schlägt. Er gibt elektrische Impulse ab, die sich geordnet über die Herzvorhöfe und anschließend über die Herzkammern ausbreiten. Beim Vorhofflimmern gerät diese geordnete elektrische Aktivität in den Vorhöfen durcheinander. Statt eines regelmäßigen Taktes entstehen dort sehr schnelle und ungeordnete elektrische Erregungen. Die Vorhöfe ziehen sich nicht mehr koordiniert zusammen und der Herzschlag wird typischerweise unregelmäßig. Häufig ist der Puls zusätzlich beschleunigt.

Vorhofflimmern kann nur für wenige Minuten oder Stunden auftreten und anschließend wieder verschwinden. Man spricht dann von anfallsartigem oder paroxysmalem Vorhofflimmern. Bei anderen Menschen hält die Rhythmusstörung über längere Zeit an oder wird dauerhaft. Vorhofflimmern ist in der Regel nicht unmittelbar lebensbedrohlich. Trotzdem sollte es ernst genommen werden, weil es Beschwerden verursachen und langfristig das Risiko für Komplikationen wie Schlaganfälle und Herzschwäche erhöhen kann.

Welche Symptome können bei Vorhofflimmern auftreten?

Die Beschwerden unterscheiden sich von Mensch zu Mensch erheblich. Manche Patienten spüren den Beginn einer Episode sehr deutlich, während andere selbst länger anhaltendes Vorhofflimmern kaum wahrnehmen.

Typisch sind ein plötzlich schneller oder unregelmäßiger Herzschlag, Herzklopfen oder Herzstolpern, ein Druck– oder Unruhegefühl im Brustkorb, Luftnot, Schwindel, eine eingeschränkte Belastbarkeit oder eine ungewohnte Erschöpfung. Einige Betroffene beschreiben zudem ein allgemeines Unruhe- oder Angstgefühl. Gerade beim erstmaligen Auftreten können die Symptome erschreckend sein. Wichtig ist jedoch: Herzstolpern oder ein schneller Puls bedeuten nicht automatisch, dass Vorhofflimmern vorliegt. Auch harmlose Extraschläge, Stress, Infekte, Flüssigkeitsmangel oder andere Rhythmusstörungen können ähnliche Beschwerden verursachen.

Entscheidend ist deshalb nicht die Selbstdiagnose, sondern die Dokumentation des Herzrhythmus.

Wann sollte ein unregelmäßiger Herzschlag abgeklärt werden?

Eine ärztliche Abklärung ist insbesondere sinnvoll, wenn Herzrasen oder ein unregelmäßiger Puls erstmals auftreten, wiederholt vorkommen, über längere Zeit anhalten oder mit Luftnot, Schwindel beziehungsweise einer deutlichen Leistungsminderung verbunden sind. Auch ein Zufallsbefund sollte ernst genommen werden. Zeigt beispielsweise ein Blutdruckmessgerät wiederholt einen unregelmäßigen Puls an oder meldet eine Smartwatch mehrfach einen möglichen unregelmäßigen Herzrhythmus, sollte dies ärztlich überprüft werden.

Dabei gilt bewusst: Eine solche Meldung bedeutet noch nicht, dass tatsächlich Vorhofflimmern besteht. Sie sollte aber Anlass sein, den Herzrhythmus gezielt zu untersuchen.

Wann handelt es sich um einen Notfall?

Nicht jedes Vorhofflimmern erfordert einen Rettungswagen. Bestimmte Begleitsymptome müssen jedoch sofort ernst genommen werden. Bei starken oder anhaltenden Brustschmerzen, ausgeprägter Atemnot, einer Bewusstlosigkeit oder einem deutlich schlechter werdenden Allgemeinzustand sollte umgehend medizinische Hilfe über den Notruf 112 angefordert werden. Gleiches gilt bei möglichen Zeichen eines Schlaganfalls. Dazu gehören beispielsweise plötzlich auftretende Lähmungen oder Gefühlsstörungen einer Körperseite, ein herabhängender Mundwinkel, neue Sprachstörungen, ausgeprägte Sehstörungen oder plötzlich auftretende schwere Gleichgewichtsstörungen. Ein Schlaganfall ist immer ein medizinischer Notfall – auch dann, wenn sich die Beschwerden nach kurzer Zeit wieder zurückbilden.

Warum ist Vorhofflimmern medizinisch bedeutsam?

Während des Vorhofflimmerns ziehen sich die Vorhöfe nicht mehr koordiniert zusammen. Dadurch kann insbesondere im linken Vorhof beziehungsweise im sogenannten linken Vorhofohr die Bildung von Blutgerinnseln begünstigt werden. Wird ein solches Gerinnsel mit dem Blutstrom ausgeschwemmt und gelangt in ein Hirngefäß, kann es dort einen Schlaganfall verursachen. Vorhofflimmern gehört daher zu den wichtigen vermeidbaren beziehungsweise behandelbaren Ursachen eines ischämischen Schlaganfalls. Darüber hinaus kann ein dauerhaft sehr schneller Herzschlag den Herzmuskel belasten. Bei manchen Betroffenen kann dadurch eine Herzschwäche entstehen oder sich eine bereits vorhandene Herzschwäche verschlechtern. Genau deshalb ist es sinnvoll, Vorhofflimmern frühzeitig zu erkennen: nicht um Angst zu erzeugen, sondern weil nach einer korrekten Diagnose häufig wirksame Möglichkeiten bestehen, Risiken zu reduzieren und Beschwerden zu behandeln. Die Deutsche Herzstiftung nennt für Vorhofflimmern insbesondere Schlaganfälle und Herzkomplikationen als wichtige mögliche Folgen einer unerkannten Erkrankung.

Wie kann man Vorhofflimmern selbst bemerken?

Ein einfacher erster Hinweis kann der eigene Puls sein. Vorhofflimmern führt häufig zu einem deutlich unregelmäßigen Puls. Wer seinen Puls selbst ertasten möchte, kann sich zunächst einige Minuten ruhig hinsetzen und anschließend mit Zeige- und Mittelfinger den Puls am Handgelenk fühlen. Neben der Geschwindigkeit ist insbesondere die Regelmäßigkeit interessant. Allerdings kann man allein durch Pulstasten nicht sicher zwischen Vorhofflimmern und anderen häufigen Rhythmusphänomenen wie Extraschlägen unterscheiden. Eine auffällige Pulsmessung ist daher ein Hinweis – keine Diagnose. Auch moderne Blutdruckmessgeräte können bei der Messung einen unregelmäßigen Herzschlag anzeigen. Wird eine solche Meldung wiederholt angezeigt, ist eine ärztliche Abklärung sinnvoll.

Kann eine Smartwatch Vorhofflimmern erkennen?

Smartwatches und andere Wearables haben in den vergangenen Jahren an Bedeutung gewonnen. Einige Geräte analysieren die Pulswelle, andere können ein einfaches 1-Kanal-EKG aufzeichnen. Gerade bei anfallsartigem Vorhofflimmern kann das hilfreich sein: Wenn die Rhythmusstörung nur gelegentlich für einige Minuten oder Stunden auftritt, ist beim späteren Arztbesuch möglicherweise längst wieder ein normaler Herzrhythmus vorhanden. Eine während der Beschwerden angefertigte EKG-Aufzeichnung kann dann wertvolle Informationen liefern. Trotzdem ersetzt eine Smartwatch nicht die ärztliche Beurteilung. Auffällige Messungen müssen medizinisch eingeordnet werden. Eine sichere Diagnose von Vorhofflimmern beruht letztlich auf einer geeigneten EKG-Dokumentation und deren ärztlicher Bewertung.

Wie wird Vorhofflimmern diagnostiziert?

Der wichtigste Schritt ist das Elektrokardiogramm, kurz EKG. Besteht Vorhofflimmern während eines normalen Ruhe-EKGs, kann die Rhythmusstörung meist unmittelbar erkannt werden. Schwieriger wird es, wenn Beschwerden nur gelegentlich auftreten. Ein fünf Minuten dauerndes EKG in der Praxis kann dann vollkommen unauffällig sein, obwohl der Patient wenige Stunden zuvor eine Vorhofflimmer-Episode hatte. Je nach Häufigkeit der Beschwerden kommen daher Langzeit–EKGs über einen oder mehrere Tage, längerfristige Ereignisrekorder oder in ausgewählten Situationen implantierbare Rhythmusmonitore infrage. Auch EKG-Aufzeichnungen geeigneter Wearables können bei der Dokumentation hilfreich sein.

Nach gesicherter Diagnose geht die Untersuchung weiter. Entscheidend ist nicht nur die Frage „Liegt Vorhofflimmern vor?“, sondern auch: Warum ist es entstanden? Liegt eine strukturelle Herzerkrankung vor? Wie arbeitet der Herzmuskel? Gibt es relevante Herzklappenerkrankungen? Wie hoch ist der Blutdruck? Bestehen beispielsweise eine Schilddrüsenerkrankung, Diabetes oder andere Risikofaktoren? Daher gehören abhängig von der individuellen Situation unter anderem eine ausführliche Anamnese, körperliche Untersuchung, Herzultraschall und Laboruntersuchungen zur weiteren Abklärung.

Welche Ursachen und Risikofaktoren gibt es?

Vorhofflimmern hat selten nur eine einzelne Ursache. Häufig kommen mehrere Faktoren zusammen. Zu den wichtigen Risikofaktoren gehören zunehmendes Lebensalter, Bluthochdruck, Herzschwäche, koronare Herzkrankheit, Herzklappenerkrankungen, Diabetes, Übergewicht, Schlafapnoe, chronische Nierenerkrankungen und bestimmte Schilddrüsenerkrankungen. Auch übermäßiger Alkoholkonsum kann Vorhofflimmern begünstigen. Die Behandlung dieser Faktoren ist deshalb nicht nur allgemeine Gesundheitsvorsorge, sondern ein wichtiger Bestandteil der Vorhofflimmer-Therapie. Die aktuellen Leitlinien der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie stellen dieses Risikofaktor-Management bewusst an den Beginn der Behandlung.

Wie wird Vorhofflimmern behandelt?

Die Therapie ist individuell. Alter, Beschwerden, Begleiterkrankungen, Dauer und Häufigkeit des Vorhofflimmerns sowie das persönliche Schlaganfallrisiko spielen eine wichtige Rolle. Die aktuelle europäische Leitlinie fasst die Behandlung im sogenannten AF-CARE-Konzept zusammen. Vereinfacht gesagt geht es um vier Bereiche: Begleiterkrankungen und Risikofaktoren behandeln, Schlaganfälle und Blutgerinnsel vermeiden, Beschwerden durch Frequenz- oder Rhythmuskontrolle reduzieren und den Verlauf regelmäßig neu bewerten.

Schutz vor Schlaganfall

Nicht jeder Patient mit Vorhofflimmern benötigt automatisch ein gerinnungshemmendes Medikament. Das persönliche Schlaganfallrisiko wird anhand verschiedener Faktoren wie Alter, Bluthochdruck, Diabetes, Herzschwäche, Gefäßerkrankungen und bereits stattgefundenen Schlaganfällen beurteilt. Ist das Risiko erhöht, können gerinnungshemmende Medikamente die Bildung gefährlicher Blutgerinnsel und damit das Schlaganfallrisiko deutlich reduzieren. Die Entscheidung für oder gegen eine solche Therapie sollte individuell getroffen und regelmäßig überprüft werden.

Herzfrequenz kontrollieren

Bei manchen Patienten steht zunächst die Kontrolle eines zu schnellen Herzschlags im Vordergrund. Medikamente können die Überleitung der schnellen elektrischen Impulse von den Vorhöfen auf die Herzkammern bremsen. Das Vorhofflimmern selbst besteht dabei möglicherweise weiter, der Herzschlag wird jedoch langsamer und Beschwerden können sich bessern.

Den normalen Herzrhythmus wiederherstellen

Bei geeigneten Patienten wird versucht, den normalen Sinusrhythmus wiederherzustellen oder dauerhaft zu erhalten. Dafür kommen je nach Situation rhythmusstabilisierende Medikamente, eine elektrische oder medikamentöse Kardioversion sowie eine Katheterablation infrage. Bei der elektrischen Kardioversion wird unter kurzer Narkose ein kontrollierter elektrischer Impuls abgegeben, um das Vorhofflimmern zu beenden. Bei einer Katheterablation werden Bereiche im linken Vorhof, insbesondere rund um die Einmündungen der Lungenvenen, elektrisch isoliert. Dort entstehen besonders häufig die Impulse, die Vorhofflimmern auslösen oder unterhalten. Welche Strategie sinnvoll ist, lässt sich nicht pauschal beantworten. Die Behandlung richtet sich immer nach der individuellen Situation und den gemeinsam festgelegten Therapiezielen.

Was kann man selbst gegen Vorhofflimmern tun?

Ein gesunder Lebensstil kann Vorhofflimmern nicht in jedem Fall verhindern. Beeinflussbare Risikofaktoren konsequent zu behandeln, ist jedoch ein wesentlicher Bestandteil der Therapie. Dazu gehören insbesondere eine gute Blutdruckeinstellung, regelmäßige körperliche Aktivität, die Behandlung von Diabetes und Schlafapnoe, eine Gewichtsreduktion bei relevantem Übergewicht, Rauchstopp sowie ein zurückhaltender Umgang mit Alkohol. Gerade bei bereits bestehendem Vorhofflimmern sollte körperliches Training an die individuelle Belastbarkeit und mögliche Begleiterkrankungen angepasst werden.

Häufige Fragen zu Vorhofflimmern

Ist Herzstolpern automatisch Vorhofflimmern?

Nein. Extraschläge des Herzens sind häufig und können sich ebenfalls wie Stolpern oder kurze Aussetzer anfühlen. Ob tatsächlich Vorhofflimmern vorliegt, lässt sich nur durch die Dokumentation des Herzrhythmus sicher beurteilen.

Kann Vorhofflimmern wieder verschwinden?

Ja. Gerade zu Beginn kann Vorhofflimmern nur anfallsweise auftreten und spontan wieder enden. Es kann allerdings erneut auftreten und bei manchen Patienten mit der Zeit länger anhalten.

Kann ich Vorhofflimmern haben, obwohl ich nichts merke?

Ja. Genau das macht die Erkrankung medizinisch relevant. Einige Menschen haben kaum oder überhaupt keine Beschwerden.

Reicht eine Smartwatch zur Diagnose?

Eine Smartwatch kann wichtige Hinweise geben und in geeigneten Fällen ein verwertbares EKG aufzeichnen. Eine Auffälligkeit sollte jedoch ärztlich bewertet werden. Eine reine Warnmeldung der Uhr ist noch keine gesicherte Diagnose.

Muss Vorhofflimmern immer behandelt werden?

Nach gesicherter Diagnose sollte immer geprüft werden, welche Maßnahmen im individuellen Fall erforderlich sind. Dabei geht es nicht ausschließlich darum, den normalen Herzrhythmus wiederherzustellen. Ebenso wichtig sind die Beurteilung des Schlaganfallrisikos, die Kontrolle der Herzfrequenz und die Behandlung von Risikofaktoren und Begleiterkrankungen.

Fazit

Vorhofflimmern ist häufig und heute in vielen Fällen gut behandelbar. Die Erkrankung kann sich durch Herzrasen, Herzstolpern, einen unregelmäßigen Puls, Luftnot, Schwindel oder eine nachlassende Belastbarkeit bemerkbar machen – sie kann jedoch auch vollkommen unbemerkt verlaufen. Nicht jedes Herzstolpern ist gefährlich und nicht jeder unregelmäßige Puls bedeutet Vorhofflimmern. Wiederkehrende oder ungeklärte Beschwerden sollten trotzdem nicht ignoriert werden. Mit EKG, Langzeit-EKG und gegebenenfalls modernen Wearables lässt sich der Herzrhythmus heute oftmals sehr gut dokumentieren. Wird Vorhofflimmern erkannt, stehen wirksame Möglichkeiten zur Verfügung, Beschwerden zu reduzieren und insbesondere das individuelle Risiko für Folgeerkrankungen zu senken.

Wer seinen Herzrhythmus als ungewöhnlich wahrnimmt oder wiederholt Hinweise auf einen unregelmäßigen Puls erhält, sollte die Ursache ärztlich abklären lassen.

Mehr zum Thema

Weitere Informationen finden Sie auch auf unserer Seite „Vorhofflimmern – unregelmäßiger Puls“ sowie im Bereich „Herzrhythmus & Kreislauf“.

Quellen

European Society of Cardiology: 2024 ESC Guidelines for the Management of Atrial Fibrillation.

Deutsche Herzstiftung: Vorhofflimmern – Überblick, Symptome, Diagnose und Smartwatch-Diagnostik.

Deutsche Herzstiftung: Herzwochen 2026 – „Herz aus dem Takt – Vorhofflimmern erkennen und handeln“.

 

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